Manfred Entsfellner, Franz Christoph und Franz Maier 25 Jahre im Dienst der Stadt Mühldorf a. Inn
Dieser Tage konnten einige langjährige Mitarbeiter der Stadtverwaltung Mühldorf ihr Dienstjubiläum feiern. Bei einer kleinen Feierstunde im Rathaus bedankten sich Erster Bürgermeister Knoblauch und Zweiter Bürgermeister Schwarz bei Manfred Entsfellner, Franz Christoph und Franz Maier für 25 Jahre Tätigkeit bei der Stadt Mühldorf a. Inn.
Die Stadt Mühldorf a. Inn wünscht den Dienstjubilaren weiterhin alles Gute.
Pressemitteilung vom 26.10.05
Nach nun sechsjähriger Bauzeit konnte der Hauptsammler Ost in Betrieb genommen werden. Der Hauptsammler sichert die Abwasserentsorgung im Mühldorfer Norden . 4,5 Kilometer erstreckt sich dieser Kanal von der Innkanalbrücke bis hin zum Klärwerk. Mit dieser Baumaßnahme setzt die Stadt ein Zeichen vorausschauender Stadtentwicklung, die in den nächsten Jahrzehnten im Wohn- und Gewerbebau überwiegend im Norden ablaufen wird. Von den 3,6 Mio€ Gesamtbaukosten waren 158.000€ Fördermittel.
„Wir haben eine Topinfrastruktur erhalten und stehen damit zum richtigen Zeitpunkt parat, um Gewerbe- und Wohungsbauflächen auch in Zukunft ausweisen zu können. Es war eine Gemeinschaftsleistung über Generationen für die künftigen Generationen“, erklärte Bürgermeister Günther Knoblauch.
Pressemitteilung vom 26.10.05
Mit Allerheiligen und Allerseelen feiern wir in diesen Tagen wieder das Fest, an dem traditionell die Gräber neu bepflanzt und geschmückt werden und man sich in stillem Gedenken an die verstorbenen Vorfahren und Verwandten am Friedhof einfindet und für diese betet.
Für die breite Öffentlichkeit unbemerkt, jedoch in regelmäßigem jährlichen Abstand, führt die Stadt auf den städtischen Friedhöfen sog. Rüttelproben an den Grabsteinen durch, durch die die Standsicherheit der Grabmale aus Sicherheitsgründen geprüft wird.
Die Friedhofverwaltung bittet in diesem Zusammenhang alle Grabeigentümer, die von ihnen zu unterhaltenden Grabstätten in den städt. Friedhöfen ein einem ordentlichen Zustand zu erhalten, wobei sich die zu pflegende Fläche nicht nur auf die eingefasste Grabstätte allein, sondern auch auf deren unmittelbares Umfeld beschränkt. Darüber hinaus wird gebeten, auch selbst immer wieder die Standsicherheit der Grabmale im Jahreslauf zu prüfen und bei nicht gegebener Standsicherheit einen Steinmetz mit der entsprechenden Reparatur zu beauftragen.
Pressemitteilung vom 26.10.05
Bauhof im Herbstfieber
Wieder ist es Herbst geworden in Mühldorf. Für den städtischen Bauhof heißt es Straßen, Wege und Anlagen von riesigen Bergen herabgefallenen Laubs zu säubern. 109 km Orts- und Gemeindeverbindungsstraßen sowie ca. 20 km Geh- und Radwege müssen gekehrt werden, letzte Mäharbeiten und zahlreiche Schneidarbeiten an Sträuchern und Bäumen werden vorgenommen, der Stadtparkweiher wird gesäubert und schon in Vorbereitung auf den Frühling werden Blumenzwiebeln und Ersatzpflanzungen gesetzt.
Selbstverständlich reicht aufgrund der erheblichen Rutschgefahr auf feuchtem Laub die einmalige Kehrung besonders auf stark frequentierten Wegen und Straßen nicht aus. Dennoch ersuchen wir die Bevölkerung um erhöhte Vorsicht, da es aus zeitlichen Gründen leider nicht möglich ist, das gesamte Stadtgebiet mehrfach zu kehren, zumal auch vor Wintereinbruch noch ca. 3700 Straßenabläufe abgesaugt werden müssen, um einen ordnungsgemäßen Schmelz- und Tauwasserablauf im Winter zu gewährleisten.
Pressemitteilung vom 26.10.05
Stadtbau bietet Möglichkeiten für heimische Firmen
"Wir wollen, dass die Arbeiten, die von unseren Firmen erledigt werden können, auch von diesen durchgeführt werden. Darum hat die Stadt Burghausen ihre eigene Stadtbau gegründet“ erklärte Geschäftsführer Lechner vor den Mühldorfer Stadträten, die sich die Einrichtung in Burghausen angeschaut hatten.
Die Wertschöpfung in diesen Bereichen in der Stadt Mühldorf zu belassen ist auch mein erklärtes Ziel. Dazu soll die Mühldorfer Stadtbau ihren Beitrag leisten. Städtische Aufträge könnten über die Stadtbau an die heimischen Betriebe gehen. Damit würden wir in den derzeit schwierigen Zeiten, ein Zeichen für unsere Firmen in Mühldorf setzen und auch dafür sorgen, dass Arbeitsplätze erhalten und
eventuell ausgebaut werden könnten.
Neben der Stadt Burghausen wurden auch die ähnlichen Einrichtungen in Töging und Waldkraiburg besichtigt. Auch in diesen beiden Städten hat eine städtische GmbH diese Funktion übernommen. Burghausen, Töging und Waldkraiburg haben damit ein Instrument geschaffen, das die heimische Wirtschaft unterstützt und Impulse für die Firmen gibt.
Das Ziel in Mühldorf muss es sein, eine GmbH zu erhalten, die diese Funktion auch erfüllt und starker Partner der heimischen Wirtschaft ist. Wie diese Stadtbau in Mühldorf ausgestaltet werden soll, ist Aufgabe des Mühldorfer Stadtrats. Ich wünsche mir, dass zum Wohl der heimischen Betriebe und Arbeitsnehmer, ein breiter Konsens über die zukünftigen Aufgaben dieser GmbH gefunden werden kann.
Die Stadtbau in Mühldorf wurde genau zu diesem Zweck vor zehn Jahren gegründet. Wir waren damals Vorreiter. Die Besichtigung der drei Einrichtungen
in Burghausen, Töging und Waldkraiburg hat gezeigt, dass diese Städte diesen Weg noch konsequenter im Sinne ihrer Firmen und Arbeitnehmer gegangen sind. Das Schreiben der Mühldorfer Firmen in dieser Frage an die Stadt hat gezeigt, dass die heimischen Betriebe auf diese Unterstützung hoffen. Wir wollen nicht in Konkurrenz zu privaten Firmen treten, sondern ein Modell schaffen, dass der Stadt größtmögliche Flexibilität bei der Auftragsvergabe verschafft. Darüber hinaus haben die Einrichtungen in den drei Städten Aufgaben der Stadt übernommen, die auch in Mühldorf denkbar wären. Genannt seien nur das Gebäudemanagement der Mühldorfer Schulen, der Erwerb und die Entwicklung von Grundstücken oder die Übertragung von Renovierungsarbeiten an städtischen Gebäuden.
Ich bin sehr optimistisch, dass wir in der Stadt Mühldorf zu einer Lösung kommen, die den Interessen unserer Firmen und Arbeitnehmer entspricht. Diese haben ein Recht darauf, dass wir ihre Interessen und Intentionen vertreten und schnell umsetzen.
Pressemitteilung vom 26.10.05
Seit Ende September verfügt die Mühldorfer Homepage über eine eigene Immobiliendatenbank für Gewerbeobjekte. Eigentümer, Makler und Banken haben die Möglichkeit, jetzt ihre leer stehenden Mühldorfer Immobilien kostenlos anzubieten.
Als Ansprechpartner für die jeweilige Immobilie können Makler und Banken selbst benannt werden.
Aufgrund häufiger Anfragen bei der Wirtschaftsbetreuungsstelle nach Läden, Hallen, Werkstätten und ähnlichem, hat sich die Stadt nun entschlossen, die ihr gemeldeten Immobilien gleich direkt den Suchern zugänglich zu machen. Zum einen versteht sich dieser Service als attraktives Angebot für die Wirtschaft, zum anderen soll er helfen, Leerstände zu bekämpfen und so ein effektives städtisches Flächenmanagement zu unterstützen.
Weitere Informationen erhält man unter www.muehldorf.de bzw. bei der Wirtschaftsbetreuungsstelle, Astrid Reber, Tel. 08631/612-205, astrid.reber@muehldorf.de
Pressemitteilung vom 26.10.05
Am Mittwoch, den 26.10.2005 findet um 17:00 Uhr im großen Sitzungssaal des Rathauses, Mühldorf a. Inn eine Sitzung des Stadtrates statt.
Tagesordnung
Öffentliche Sitzung
1. Genehmigung der Niederschrift der Stadtratssitzung vom 22.09.2005 (öffentlicher Teil)
2. Bauleitplanung der Stadt Mühldorf a. Inn
Aufstellung des Bebauungsplanes "Mühldorfer Feld Teil III Schule"
3. Bauleitplanung der Stadt Mühldorf a. Inn
1. Änderung des Bebauungsplanes "Mühldorfer Feld Teil II"
4. Erlass einer Veränderungssperre für das Grundstück Fl.Nr. 414, Gemarkung Mühldorf a. Inn
5. Bestellung eines Familienbeauftragten für die Stadt Mühldorf a. Inn
6. Änderung der Geschäftsordnung;
Mögliche Neubesetzungen bei nichtstädtischen Gremien
7. Bekanntmachungen
anschließend nichtöffentliche Sitzung
Pressemitteilung vom 24.10.05
Am Mittwoch, den 26.10.2005 findet um 17:00 Uhr im großen Sitzungssaal des Rathauses, Mühldorf a. Inn eine Sitzung des Stadtrates statt.
Tagesordnung
Öffentliche Sitzung
1. Genehmigung der Niederschrift der Stadtratssitzung vom 22.09.2005 (öffentlicher Teil)
2. Bauleitplanung der Stadt Mühldorf a. Inn
Aufstellung des Bebauungsplanes "Mühldorfer Feld Teil III Schule"
3. Bauleitplanung der Stadt Mühldorf a. Inn
1. Änderung des Bebauungsplanes "Mühldorfer Feld Teil II"
4. Erlass einer Veränderungssperre für das Grundstück Fl.Nr. 414, Gemarkung Mühldorf a. Inn, Friedhofstraße, Eigentümer Anneliese und Reinhard Gillmaier, Pillichdorfstraße 6, 84453 Mühldorf a. Inn
5. Bestellung eines Familienbeauftragten für die Stadt Mühldorf a. Inn
6. Änderung der Geschäftsordnung;
Mögliche Neubesetzungen bei nichtstädtischen Gremien
7. Bekanntmachungen
anschließend nichtöffentliche Sitzung
Pressemitteilung vom 20.10.05
Die nächste Sprechstunde des Bürgermeisters findet am
Dienstag, 25.Oktober
im Rathaus, Zi. 109 statt. Mühldorfer Bürger und Bürgerinnen können ohne vorherige Anmeldung ihre Anliegen von 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr vortragen.
Pressemitteilung vom 20.10.05
Liebe Mühldorferinnen, liebe Mühldorfer,
sehr geehrte Damen und Herren,
unsere Stadt hat sich in den letzten Jahren sicher positiv entwickelt. Es stehen aber neue Aufgaben und Herausforderungen vor uns, die wir nur gemeinsam bewältigen können. Wichtig ist, dass die Bürgerinnen und Bürger über die Hintergründe der Ent-scheidungen des Stadtrats, der Verwaltung und des Bürgermeisters informiert sind. Information und Diskussion sollen wieder im Mittelpunkt der vier Bürgerversammlungen dieses Jahres sein. Ich lade Sie dazu herzlich ein. Folgende Termine sind für die Bürgerversammlungen vorgesehen:
Mittwoch, 9. November 2005/ 20.00 Uhr
in der Gaststätte „Jettenbacher Hof“, Münchener Straße 15
Donnerstag, 10. November 2005/ 20.00 Uhr
in der Gaststätte „Spirkl“, Auerstraße 14
Dienstag, 15. November 2005/ 20.00 Uhr
im „Haberkasten“, Fragnergasse 3
Mittwoch, 16. November 2005/ 20.00 Uhr
in der Gaststätte „Alpenrose“, Töginger Straße 76
Mögliche Themen sind: gibt es Arbeitsplätze durch neue Betriebe, wie sieht es mit dem Bau der neuen Hauptschule aus, wie sieht es mit den städtischen Finanzen aus, wo gibt es Bauland in der Stadt, kommt die Autobahn, oder kommt sie nicht, was ist mit dem Bahnausbau? Über diese und noch mehr Themen will ich Sie auf den Bür-gerversammlungen informieren.
Ich hoffe, dass Sie sich für Ihre Stadt Zeit nehmen und so zahlreich zu den Bürger-versammlungen kommen, wie in der Vergangenheit. Nur gemeinsam können wir für unsere Stadt die Aufgaben bewältigen.
Pressemitteilung vom 15.10.05
Zum diesjährigen Volkstrauertag finden in unserer Stadt nachfolgende Gedenkfeiern statt:
· Volkstrauertag Mößling am 06.11.2005
8.15 Uhr Treffen vorm Gasthaus Spirkl zum
Kirchgang
8.30 Uhr Amt für alle Gefallenen und Vermissten
der Pfarrei und Gedenken am
Kriegerdenkmal
· Volkstrauertag Altmühldorf am 12.11.2005
18.15 Uhr Abmarsch zur Pfarrkirche St.
Laurentius
18.30 Uhr Gedenkgottesdienst in der Pfarrkirche
St. Laurentius sowie Kranzniederlegung am
Kriegerdenkmal
· Volkstrauertag Mühldorf a. Inn am 13.11.2005
ab ca. 8.30 Uhr Treffpunkt vor dem Rathaus
8.45 Uhr Abmarsch vom Rathaus
9.00 Uhr Gottesdienst in der Nikolauskirche
ab ca. 10.00 Uhr Gedenkfeier an der Kriegergedächtniskapelle
Die Stadt Mühldorf a. Inn bittet die Hauseigentümer, ihre Häuser zum Volkstrauertag zu beflaggen. Die gesamte Bevölkerung ist herzlich eingeladen, an den Trauerfeiern teilzunehmen.
I.V.
Schwarz
Zweiter Bürgermeister
Pressemitteilung vom 15.10.05
Große Buchausstellung in der Stadtbücherei Mühldorf
Bis 10. November zeigt die Stadtbücherei im Kornkasten die
Ausstellung: "Ein Spiel mit Buchstaben" - ABC-Bücher aus aller Welt: Vom
großen Bildwörterbuch bis zu gezeichneten ABC-Tieren sind verschiedene
Bücher zum Thema „Alphabet“ zu sehen. 111 Buchtitel zeigen die Vielfalt
literarischer und künstlerischer Möglichkeiten für den spielerischen
Umgang mit dem Alphabet.
Die von der Internationalen Jugendbibliothek in München konzipierte
Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten zugänglich: Dienstag und Freitag
13 – 18 Uhr, Mittwoch 9.30-18, Donnerstag 9.30-19 Uhr und Samstag 9.30-
12 Uhr.
Pressemitteilung vom 14.10.05
Am Montag den 17.10.2005 beginnen die Arbeiten zur Kanalverlängerung in der Altöttinger-Straße. Beginnend an der Amperstraße bis zur Brückenstraße (B12), Nähe Innbrücke wird ein Steinzeugkanal DN 250 verlegt.
Mit dieser Maßnahme wird ein weiterer Teil des Abwasserkonzeptes der Stadt Mühldorf a. Inn umgesetzt und 7 Anwesen an die städtische Kanalisation angeschlossen.
Geplante Bauzeit: 17.10.2005 bis Ende 2005
Baukosten: ca. 58.500,00 €
Der Anliegerverkehr wird während der Bauzeit möglichst aufrecht erhalten.
Pressemitteilung vom 14.10.05
Wie bereits im Mühldorfer Anzeiger v. 08.07.2005 bekannt gegeben, hat der Bau- und Umweltausschuss in seiner Julisitzung beschlossen, die Ortsteile Alte Lohmühlsiedlung, Wegscheid und die Siedlung östlich Hölzling an die städt. Kanalisation anzuschließen. Das Wasserwirtschaftsamt Rosenheim hat die eingereichten Planunterlagen bereits geprüft und mit Schreiben vom 26.07.2005 die Baufreigabe dieser 3 Ortsteile erteilt. Anfang August fiel von Seiten der Stadt Mühldorf a. Inn die endgültige Trassenwahl für den Anschluss der Alten Lohmühlsiedlung an die städt. Kanalisation. Die jeweiligen Eigentümer der landwirtschaftlichen Flächen südlich der Oderstraße haben mit der Zustimmung der Eintragung einer Grunddienstbarkeit die Möglichkeit geschaffen, die wirtschaftlich günstigere Variante, nämlich den Bau eines Freispiegelkanales von der Lohmühlstraße bis zur Oderstraße, zu wählen.
Noch in diesem Jahr soll nach der Maisernte mit dem Bau dieses ca. 197.000,-- € teueren Transportkanals begonnnen werden. Die Stadtverwaltung rechnet mit der Fertigstellung bis Weihnachten 2005, sofern die Witterung die Durchführung der Arbeiten nicht erheblich erschwert, so dass die Landwirtschaft nur in geringem Maße beeinträchtigt wird.
In den Jahren 2006 und 2007 sollen dann die Bauarbeiten in der Alten Lohmühlsiedlung
straßenweise durchgeführt und die Häuser an die Kanalisation angeschlossen werden. Dabei werden von den Stadtwerken Mühldorf a. Inn die Wasserleitungen und Stromkabel, sowie von der EVIS ein Großteil der Gasleitungen erneuert. Nach Abschluss der Arbeiten an den Leitungen der verschiedenen Versorgungsunternehmen, ist vorgesehen, die jeweils betroffenen Straßenabschnitte entsprechend dem allgemeinen Standard für Siedlungsstraßen auszubauen und auf Grundlage der Erschließungsbeitragssatzung abzurechnen.
Über den genauen zeitlichen Verlauf der Arbeiten wird die Stadt mit den Bewohnern der Alten Lohmühlsiedlung im Rahmen einer Veranstaltung noch Gespräche führen. Als Zeitpunkt ist das Frühjahr 2006 vorgesehen.
Pressemitteilung vom 11.10.05
Am Sonntag, den 23. Oktober 2005 ist es wieder so weit - der Simon-Judi-Markt hält am Stadtplatz, von 8.00 Uhr morgens bis um 18.00 Uhr abends seinen Einzug.
Ein breites Angebot an gut sortierten Geschäften erwartet Sie. Bummeln Sie in der „überdachten Fußgängerzone“ und lassen Sie sich vom traditionsreichen Simon-Judi-Markt verzaubern.
Märkte in unserer Einkaufsstadt Mühldorf a. Inn haben eine Jahrhunderte alte Tradition. So lassen sich die Wurzeln des Simon-Judi-Markts bis in die zweite Hälfte des 14. Jahrhunderts zurückverfolgen.
Tausende von Besuchern werden auch heuer wieder zum bunten Markttreiben erwartet. Ca. 140 Fieranten bieten ein gut sortiertes Angebot alltäglicher und kurioser Waren.
Die Stadt bittet, den gesamten Bereich des Stadtplatzes sowie den Katharinenplatz bis zur Einfahrt „Am Stadtwall“ aus Richtung Münchener Tor sowie die Brückenstraße bis zur Einfahrt Luitpoldallee aus Richtung Altöttinger Tor bis Samstag, 22.10.2002, 23.00 Uhr, vollständig zu räumen.
Es wird ferner darauf hingewiesen, dass Sonntag, der 23. Oktober 2005 verkaufsoffen ist.
Pressemitteilung vom 11.10.05
im großen Sitzungssaal des Rathauses
Tagesordnung:
Öffentlicher Teil
1.) Annahme der Sitzungsniederschrift des Bau- und Umweltausschusses vom 14. Sept. 2005 (öffentlicher Teil)
2.) Bauanträge
3.) Neubau einer zentralen Hauptschule in Mühldorf a.Inn
Vorstellung des Konzepts für die technische Gebäudeausrüstung
4.) Bauleitplanung der Stadt Mühldorf a.Inn
Aufstellung des Bebauungsplanes „Mühldorfer Feld Teil III Schule“
5.) Bauleitplanung der Stadt Mühldorf a.Inn
1. Änderung des Bebauungsplanes „Mühldorfer Feld Teil II“
6.) Bauleitplanung der Stadt Mühldorf a.Inn
2. vereinfachte Änderung des Bebauungsplanes „Mühldorfer Feld“
Durchführung der Beteiligung der Öffentlichkeit und der Behörden und sonstigen Träger
öffentlicher Belange
7.) Erlass einer Veränderungssperre für das Grundstück Fl.Nr. 414 der Gemarkung Mühldorf
a.Inn, Friedhofstraße;
Eigentümer Anneliese und Reinhard Gillmaier, Pillichdorfstraße 6, 84453 Mühldorf a.Inn
8.) Kommunale Abfallwirtschaft – Neues Abfallwirtschaftskonzept ab 01.01.2007;
1. Reduzierung der Wertstoffhöfe
2. Antrag der SPD-Stadtratsfraktion zur Grüngutsammlung vom 20.07.2005
9.) Vergaben von Ingenieurleistungen
• Erschließungsstraße Ost-West von Pestalozzistraße bis Harthauserstraße /
Straßenbau und Kanalisation
• Europastraße von Nordtangente bis nördlich Grenze Bebauungsplan
„Mühldorfer Feld III (Schule)“
Straßenbau und Kanalisation
10.) Bekanntmachungen
anschließend nichtöffentlicher Teil
Pressemitteilung vom 06.10.05
Veranstaltung der Stadtbücherei im Kornkasten
Zum zweiten Mal veranstaltet die Kolpingjugend in Zusammenarbeit mit der Stadtbücherei im Kornkasten eine Lesenacht für Kinder: Bis die Kirchenuhr Mitternacht schlägt, wird am Freitag, den 21. Oktober ab 21 Uhr im Kornkasten gelesen und vorgelesen, dass sich die alten Balken biegen! Ein Spaß für alle Leseratten bis 9 Jahren. Anschließend besteht die Möglichkeit zur Übernachtung im Pfarrheim St. Nikolaus.
Persönliche Anmeldung ab sofort in der Bücherei. Unkostenbeitrag : 1 € (Kolpingmitglieder frei).
Pressemitteilung vom 06.10.05
Seit Ende September verfügt die Mühldorfer Homepage über eine eigene Immobiliendatenbank für Gewerbeobjekte. Eigentümer, Makler und Banken haben die Möglichkeit, jetzt ihre leer stehenden Mühldorfer Immobilien kostenlos anzubieten.
Als Ansprechpartner für die jeweilige Immobilie können Makler und Banken selbst benannt werden.
Aufgrund häufiger Anfragen bei der Wirtschaftsbetreuungsstelle nach Läden, Hallen, Werkstätten und ähnlichem, hat sich die Stadt nun entschlossen, die ihr gemeldeten Immobilien gleich direkt den Suchern zugänglich zu machen. Zum einen versteht sich dieser Service als attraktives Angebot für die Wirtschaft, zum anderen soll er helfen, Leerstände zu bekämpfen und so ein effektives städtisches Flächenmanagement zu unterstützen.
Weitere Informationen erhält man unter www.muehldorf.de bzw. bei der Wirtschaftsbetreuungsstelle, Astrid Reber, tel. 08631/612-205, astrid.reber@muehldorf.de.
Pressemitteilung vom 28.09.05
Bürgermeister Knoblauch begann als Anwärter des mittleren Dienstes beim Landkreis Mühldorf a. Inn am 01.09.1965. An diese Ausbildung schloß sich der gehobene Dienst an. Insgesamt war er 7 Jahre am Landratsamt Mühldorf. In dieser Zeit leistete er auch seinen 18 monatigen Grundwehrdienst ab.
1972 wechselte er für 18 Jahre als Regierungsbeamter ans Landratsamt Altötting. Dort war er zuerst als Sachbearbeiter, später als Sachgebietsleiter in allen staatlichen Bereichen verantwortlich tätig. Gemeindeaufsicht, Rechnungsprüfung, Zuschusswesen, Bauverwaltung, gehörten ebenso zu seinen Aufgabengebieten wie später Staatsangehörigkeits- und Ausländerrecht, Gewerbe, Gesundheits- und Veterinärwesen. Lange Jahre leitete er das Sachgebiet Jagd-, Fischerei, Land- und Forstwirtschaft und Naturschutz.
In dieser Zeit entwickelte er die Organisationsmethode zur Tollwutbekämpfung mittels Ködern. Diese Methode wird als „Bayerisches Modell“ in ganz Europa praktiziert. Knoblauch wurde dafür auch 1990 in Genf von der WHO zusammen mit 19 Professoren aus der ganzen Welt ausgezeichnet.
Als „beispielhaft für ganz Bayern“ bezeichnete das Bayerische Innenministerium die von Günther Knoblauch erdachte Aktion „Landwirt, Heger der Natur“ mit der Verleihung des goldenen Rebhuhns an Landwirte und Jäger, die sich bei dieser Aktion einbrachten. Jährlich wurden rund 30 ha für Natur und Landschaft zur Verfügung gestellt.
Viele Jahre war Günther Knoblauch auch Vorsitzender des Personalrates des Landratsamtes und von 1986 bis 1990 auch Vorsitzender des Gesamtpersonalrates aller Dienststellen des Landkreises Altötting mit 1400 Beschäftigten.
Seit 1990 ist er nun Bürgermeister der Stadt Mühldorf und wurde mit großem Vertrauensbeweis der Mühldorfer Bevölkerung 1996 und 2002 im Amt bestätigt.
Die Stadt hat sich in seiner Amtszeit enorm entwickelt und viele Maßnahmen und Einrichtungen wurden auf seine Initiative in Angriff genommen und umgesetzt.
Einige Beispiele sind Innkanalbrücke, Innbrücke, Umfahrung Nord, Schule Mößling,
2 Kindergärten, Kinderhort,. Kanalisation, Mehrzweckhalle Altmühldorf, Stadtsaalumbau, Umbau Sümögelände, Normadurchstich, Münchnertor, Umorganisation Stadtwerke, EVIS, Stadtbau, Rathauserweiterung, Volksfestbus, Altstadtfest, Schützen- und Trachtenzug, Kulturprogramm, Kulturarbeitskreis, Wirtschaftsförderstelle, Mühldorfer Grundstücksmodell, Entwicklung des Industrieparks, Baugebiete Altmühldorf, Burgfried, Mühldorf Nord, Automeile usw.
Er ist Gründer des Vereins „Ja zur A 94 e.V.“ und des Städtebundes und ist in vielen örtlichen und überörtlichen Organisationen engagiert, so z. B. als Vorsitzender der Kreiswohnbau. Die 89 Mitgliedsstädte des Städtetages wählten ihn 1996 zu ihrem Vorsitzenden und bestätigten dies 2002.
Seit 2002 ist er auch weiterer Stellvertreter von Landrat Georg Huber.
Pressemitteilung vom 27.09.05
Liebe Mühldorferinnen und Mühldorfer,
scheinbar sind wir Mühldorfer beim Petrus sehr angesehen und er mag uns, denn das Wetter zum Volksfest hätte nicht besser sein können. Vielleicht hat auch Judas Thaddäus mitgeholfen, den ich jedes Jahr zu Fuß in Altötting besuche.
Rund 100.000 Besucher dürften in diesem Jahr wieder zu unserem Volksfest gekommen sein und haben den Weg in unsere Stadt gefunden. Allein beim Schützen- und Trachtenzug freuten sich rund 15.000 Besucher über diesen farbenprächtigen Umzug. Ebenso kommen jährlich rund 30.000 bis 40.000 Besucher zum Altstadtfest und 2004 hatten wir 31.000 zahlende Besucher bei unseren Kulturveranstaltungen.
Diese Zahlen zeigen eindrucksvoll, dass all die Mühen und Aufwendungen sich lohnen. Diese Veranstaltungen tragen mit dazu bei, dass Mühldorf a. Inn als Wirtschaftsstandort, als zentraler Ort und Einkaufsstadt sich so positiv entwickelt hat.
Diese Veranstaltungen sind erfolgreiche Werbemaßnahmen für die Stadt, den Einzelhandel, die Dienstleister, das Handwerk. Sie fördern und sichern Arbeitsplätze.
Wer an diesen Veranstaltungen zweifelt und rüttelt, schadet Mühldorf und gefährdet letztlich auch Arbeitsplätze.
Es freut mich sehr, wenn die GfK (Gesellschaft für Konsumforschung) in Nürnberg feststellt, dass sich die Zentralität und der Einzelhandelsumsatz in Mühldorf deutlich erhöht hat. Es gibt im weiten Umkreis keinen Stadtplatz, der so belebt ist wie der unserige. Rund 600 Arbeitsplätze haben wir in Mühldorf jetzt mehr als im Jahr 1998. Darauf können wir alle stolz sein.
Dies müssen wir auch für die Zukunft weiterentwickeln. Die Konkurrenzstädte schlafen nicht und wer rastet, der rostet. Wenn OBI Ja zu Mühldorf sagt, dann sollten wir ihn nicht abweisen. Es wäre gefährlich, wenn er zur Konkurrenz in Nachbarstädten ausweichen müsste.
Eine Reihe von weiteren Aufgaben zum Erhalt der Zentralität haben wir bewältigt.
Es freut mich, dass wir gemeinsam mit dem Zuchtverband für Fleckvieh, das sogenannte BayWa-Grundstück gegenüber der Tierzuchthalle erworben haben.
Damit ist sichergestellt, dass Mühldorf das Zentrum der Tierzucht im östlichen Oberbayern bleibt. Auch das erhält die Zentralität und sichert Arbeitsplätze.
„Stadt und Land, Hand in Hand“ sind für mich keine Theorie, sondern gelebte Praxis. Tierzüchter aus fünf ehemaligen Landkreisen kommen auch künftig regelmäßig nach Mühldorf, steigern und versteigern nicht nur Tiere, sondern beleben auch sonst unsere Wirtschaft und stärken uns als zentralen Ort.
Das Krankenhaus entwickelt sich mit den neuen Strategien und Ärzten prächtig. Parallel dazu haben sich in den letzten Monaten z. T. durch erhebliche private Investitionen ärztliche Zentren entwickelt. Beispielsweise möchte ich das Strahlenzentrum, das Herzzentrum und - vor wenigen Tagen eingeweiht, das GynZentrum Mühldorf - nennen. Auch diese Entwicklung müssen wir von der Stadt unterstützen, zur Stärkung des Krankenhauses, der Fachärztestadt Mühldorf.
Auch dies sind Faktoren, die eine attraktive Stadt und Innenstadt ausmachen.
Deshalb werde ich alles tun, damit wir zusätzliche Parkplätze für das Krankenhaus bekommen.
In der Verwaltung prüfen wir zur Zeit, was günstiger kommt, der Bau eines Parkdecks oder der ebenerdige Bau von Parkplätzen um Stadtwall, Krankenhaus und Ahamer Straße. Dazu benötigen wir Geld, viel Geld.
Es freut mich deshalb, dass die Einnahmen der Stadt unsere Planungen übertroffen haben und nach oben gehen. Das darf uns nicht übermütig machen und eine Garantie für die Zukunft gibt es nicht. Wir müssen uns das leisten können, was die Mühldorfer brauchen, um eine gute Zukunft zu haben.
Finanzierungsrisiken bei den Bauvorhaben darf es nicht geben und alternative Finanzierungen, die den Haushalt entlasten, müssen genutzt werden. Solide Finanzen waren die Basis meiner bisherigen 15jährigen Verantwortung als Bürgermeister, dafür stehe ich auch in Zukunft.
Ein Beispiel dafür ist auch die Kjnderkrippe die wir an die Spielstube angegliedert haben. Vorhandene Räumlichkeiten haben wir zur Kostensenkung genutzt und da Spielstube und Krippe eins sind, brauchen wir auch keine 2 Leiterinnen. Das bewährte Team der Spielstube brauchte nur erweitert werden. Wichtig ist, dass sich die Kinder wohlfühlen und wir Familien und Alleinerziehende unterstützen.
Eine gute Zeit
Pressemitteilung vom 27.09.05